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Expert Financial Performance & Value Creation (m/w/d)

vogel

On-siteMünchenEUR 80k–110kFullTime
Posted
today
Source
Vogel (ashby)

Skills

CommunicationOnboardingPythonExcelSQL

Description

DIE CHANCE Steuerberatungen rechnen rückwärts. Sie wissen genau, was im letzten Jahr passiert ist, und erstaunlich wenig darüber, welches Mandat, welche Leistung und welcher Mitarbeiter morgen Geld verdient. Vogel erwirbt eigenständige Beratungsunternehmen und baut sie zur stärksten Adresse ihrer Region aus. Mehrere Tausend mittelständische Unternehmen vertrauen uns ihre steuerlichen, kaufmännischen und strategischen Themen an. Wir wachsen aus dem Bestand und durch Übernahmen. Beides stellt dieselbe Frage in zwei Formen: Was verdienen unsere Mandate, Leistungen und Teams tatsächlich, und was folgt daraus für die nächsten zwölf Monate. Die Rolle ist auf ein bis drei Jahre Beratungserfahrung zugeschnitten. Du treibst die finanzielle Steuerung von der Ertragsseite her. Du siehst auf die Zahlen, erkennst, wo Ertrag liegen bleibt, und gehst damit zu den Menschen, die es ändern können, auch wenn das Gespräch unangenehm wird. So lange, bis die Wirkung in den Zahlen steht. Du berichtest an Moritz Bonacker. WAS DU VERANTWORTEST Ertragskraft und Produktivität - Durchleuchte die Bestände auf den echten Daten des laufenden Rechnungswesens, von der Mandatsgröße bis zum Deckungsbeitrag, und mach sichtbar, was heute stillschweigend miterbracht und nicht abgerechnet wird. - Bewerte die Produktivität auf beiden Seiten: je Leistungsart, welche ihren Deckungsbeitrag trägt und welche quersubventioniert wird, und je Mitarbeiter, wo Wertschöpfung je eingesetzter Stunde entsteht. - Dein Maßstab: keine Analyse ohne benannte Maßnahme, benannten Verantwortlichen und benanntes Datum. Durchsetzung - Führ die Honorargespräche selbst oder mit einem Berufsträger an deiner Seite. Und sprich auch die unangenehmen Fälle aus: Nicht jedes Mandat hat einen Weg in die Profitabilität. - Geh mit deinen Zahlen direkt zu den fachlich Verantwortlichen: was ihre Mandate und Teams produzieren, wo Ertrag liegen bleibt, was sich konkret ändern muss. - Verfolge die Maßnahmen nach, bis das Ergebnis in den Zahlen steht. Auch wenn es unbequem wird. Zukauf und Vorausschau - Entwickle je Übernahme den Wertsteigerungsplan auf der finanziellen Seite und verfolge ihn über Jahre statt über hundert Tage. Dein Maßstab: Die dritte Übernahme läuft besser als die erste, weil du beide gemacht hast. - Verantworte Umsatz- und Ergebnisprognose, Budgets, Szenarien und Abweichungsanalysen über alle Standorte, auch die neu dazugekommenen. - Automatisiere, was du baust. Keine Auswertung, die jemand monatlich manuell zusammensetzt. FRAGEN, AUF DIE DU DIE ANTWORT FINDEST - Ein Mandat trägt seinen Deckungsbeitrag nicht, die Beziehung besteht seit fünfzehn Jahren: Wie gehst du in dieses Gespräch, und wo ist deine Grenze? - Woran unterscheidest du eine Leistung, die zu billig ist, von einer, die zu aufwendig erbracht wird? - Deine Empfehlung wird von jemandem blockiert, der dir nicht berichtet. Was tust du, wenn das zweite Gespräch auch nichts bringt? WORAN WIR ERFOLG MESSEN - Nach 6 Monaten: Der erste Bestand ist vollständig durchgerechnet, Deckungsbeitrag je Mandat und Leistungsart liegen belastbar vor, die erste Auswertung läuft automatisiert, die ersten Honorargespräche hast du selbst geführt. - Nach 12 Monaten: Die erste Anpassungswelle ist über den Bestand gefahren, das erreichte Honorarniveau nachgewiesen. Die Deckungsbeitragsrechnung wird in Führungsentscheidungen verwendet. Deine Prognose trägt, ihre Abweichung kannst du erklären. - Nach 24 Monaten: Mehrere Übernahmen begleitet, die spätere lief nachweislich besser als die erste. Die Steuerung läuft weitgehend automatisiert, dein Anteil hat sich von der Aufbereitung zur Interpretation verschoben. - Wohin es führt: in die Senior-Stufe der fachlichen Expertenlaufbahn, mit größerem Themenfeld und mehr methodischer Autorität. Willst du ein Team aufbauen, steht dir die Führungslaufbahn ebenso offen. Entschieden am Beitrag und nicht am Berufsjahr. WAS DU MITBRINGST - Du hast ein bis drei Jahre in der Beratung gearbeitet, in der Strategieberatung, in Transaction Services oder in einem Wertsteigerungs-Team: kommerzielle Prüfung, Pricing, Ergebnisverbesserung. - Du hast Profitabilität auf Kunden-, Produkt- oder Leistungsebene gerechnet und die Ergebnisse gegenüber Entscheidern vertreten, nicht nur aufbereitet. - Du führst unangenehme Gespräche, statt sie aufzuschieben, ob es um Geld oder um Leistung geht, und hältst deine Position, wenn Widerspruch kommt. - Du beherrschst Excel jenseits von Pivot-Tabellen und liest eine Buchführung, ohne Steuerberater zu sein. SQL oder Python sind kein Zusatz, sondern der Weg, dieselbe Auswertung nicht zweimal von Hand zu bauen. - Du arbeitest mit KI als selbstverständlichem Werkzeug für Datenanalyse, Mustererkennung in Bestandsdaten und Drafting. - Du bewegst Menschen ohne Weisungsbefugnis, über eine Rechnung, die niemand bestreiten kann, und über einen Ton, der Widerstand nicht erzeugt. Und du setzt in allem den höchsten Standard, weil Mittelmaß für dich keine Option ist. EIN PLUS, KEINE BEDINGUNG - Erfahrung aus einem Wertsteigerungsprogramm nach einer Übernahme. Dass du es nie selbst zu Ende umgesetzt hast, ist kein Ausschluss, genau das ist hier die Aufgabe. - Nähe zur Steuerberatung oder zu einer anderen Dienstleistung, die in Stunden verkauft wird. - Kein kanonischer Lebenslauf nötig: Steuerberater mit ausgeprägter Zahlen- und Preisneigung, Bank- oder Beteiligungsprofil mit Wunsch nach einer operativen Rolle, Praxismanager, der eine Einheit nachweislich auf Deckungsbeitrag umgestellt hat. Wir bewerten am Beitrag, nicht am Etikett. Die ausgewiesene Spanne ist kein Verhandlungsspielraum, sondern eine Profil-Skala: Das obere Ende steht für den Umfang des verantworteten Themenfelds und für die Fähigkeit, Menschen ohne Weisungsbefugnis zu bewegen. Ein anderer Hintergrund startet zu einem anderen Marktpreis und konvergiert nach zwölf Monaten bewährter Leistung auf das Rollen-Niveau. WAS DIESE ROLLE IST, UND WAS NICHT - Rechnen und sprechen, nicht abgeben. Du gibst das Ergebnis nicht ab, du führst das Gespräch darüber. Wäre das eine Excel-Rolle, wäre sie falsch geschnitten. - Entscheidungen tragen, nicht dokumentieren. Jede Zahl, die du baust, muss eine Entscheidung tragen. Monatsabschluss-Kommentierung ohne Konsequenz gibt es hier nicht. - Überzeugen, nicht anweisen. Die Berufsträger und Teams, mit denen du arbeitest, berichten nicht an dich. Wer Widerstand über Hierarchie löst, kommt hier nicht weit. WARUM VOGEL - Die Frage ist im Markt ungelöst. Kaum ein Haus dieser Branche kennt seinen Deckungsbeitrag je Mandat. Du baust die Antwort. - Du siehst, was aus deiner Empfehlung wird. Hier begleitest du dieselben Mandate über Jahre, statt nach der Abgabe zu gehen. - Du willst entscheiden: Methode, Kennzahlen und Reihenfolge. Kein Gremium überstimmt dich. Vogel ist hierarchisch in der Entscheidung, flach in der Kommunikation, autonom in der Ausführung. Leistung wird gefeiert, nicht versteckt. - Substanz im Rücken. Ein profitables, wachsendes Unternehmen mit etablierten Mandanten. Was du verbesserst, wirkt auf eine Basis, die bereits trägt. FAQ 1. Was ist Vogel – und wo arbeitet ihr? Vogel ist eine der führenden Mittelstandsberatungen Deutschlands – seit 1959, inhabergeführt in zweiter Generation, mit eigenem Kapital – und baut daraus die führende Beratungsplattform für den Mittelstand. Wir arbeiten an drei Standorten: Aalen als gewachsenem Stammsitz, Bopfingen im Kerngeschäft und München als neuem Hub. An allen dreien suchen wir quer durch die Funktionen – von Steuerberatung über Beratung bis zu den Teams, die das Fundament darunter bauen. 2. Wie sind die Gehaltsbänder zu verstehen? Bewusst breit – und an jeder Stelle ausgewiesen, bevor du dich bewirbst. Wir differenzieren nach Track Record und Marktwert, nicht nach Abschluss: knappe, stark gefragte Profile am oberen Ende, weniger knappe am unteren. Die ausgewiesene Spanne ist kein Verhandlungsspielraum, sondern eine Profil-Skala – zwei Menschen mit ähnlicher Erfahrung können bei uns unterschiedlich verdienen. Was das obere Ende bestimmt, ist der Reifegrad, nicht die Zahl der Berufsjahre und nicht das Verhandlungsgeschick. 3. Wie viel – und wie – wird bei Vogel gearbeitet? Gemessen wird an dem, was du bewegst, nicht an Stunden. Ehrlich ist aber auch: Wer 9-to-5 sucht, ist bei uns nicht die erste Adresse. Wir suchen Menschen, die aus eigenem Antrieb intensiv arbeiten, weil die Aufgaben es wert sind. Wie du deine Zeit verteilst, ist weitgehend deine Sache. Was wir teilen: Wir arbeiten präsent zusammen und sehen uns im Normalfall täglich im Büro – Kultur, Sparring und die besten Ideen entstehen in der täglichen Nähe. Wir sind keine Remote-Company und haben keine großen Home-Office-Policies; einzelne Remote-Tage sind kein Problem. 4. Wie läuft die Bewerbung? Schlank, schnell, transparent – und nach Profil gestaffelt. In der Regel sind es vier Schritte: eine schriftliche Aufgabe, in der du zu acht Fragen Position beziehst – KI ist ausdrücklich erlaubt, wir bitten nur um eine kurze Selbstauskunft dazu; ein Gespräch von einer halben Stunde; eine gemeinsame Arbeitssitzung an einem echten Problem aus unserem Alltag; und ein Termin vor Ort mit dem Team und gemeinsamem Essen. Wie viele Schritte es tatsächlich werden, hängt von der Rolle ab: Bei Praktikum und Werkstudium fällt der Vor-Ort-Termin weg, für Schülerjobs genügt ein Gespräch, bei Senior-Rollen kommt ein gemeinsamer Arbeitsnachmittag dazu. Vorab kannst du einen Zehn-Minuten-Call buchen, in dem nur du fragst. In der Regel hörst du nach jedem Schritt innerhalb von 48 Stunden von uns. 5. Wie funktioniert die variable Vergütung? Quartalsweise an Leistung gekoppelt, qualitativ bewertet. Die Skala steigt mit dem Level: bis 20 % Associate, 27,5 % Manager, 35 % Senior Manager, 42,5 % Director, 50 % VP. Erwartungswert bei guter Leistung – du erfüllst die Anforderungen, setzt eigene Akzente, bestehst den Keeper Test – liegt bei rund 50 % des Maximums; der Maximalbonus ist nicht der Normalfall. Im Fokus steht eine ganzheitliche Beurteilung durch deine Führungskraft anhand von sechs Kriterien: Impact, Judgement, Communication, Execution, Growth und Values. 6. Wie entwickle ich mich – welche Karrierewege gibt es? Zwei aktive Wege: die IC-Karriere (fachliche Tiefe, Expertenlaufbahn) über die Stufen Expert, Senior, Lead und Principal – und die Management-Karriere (Führung, Personalverantwortung) über Manager, Senior Manager, Director und VP. Beide werden gleich vergütet, und beide müssen nicht nach oben führen: Wer auf einer Stufe bleibt und dort weiter in die Tiefe geht, ist bei uns genauso richtig. Die Richtung wählst du nach dem Onboarding, meist in Jahr 1–3. Berufseinstieg ist kein Sonderweg, sondern der frühe Teil derselben Strecke – vom Werkstudenten oder Praktikanten zum Associate, für die Besten ohne erneutes Bewerbungsverfahren. 7. Team, Kultur, Urlaub? Das gemeinsame Mittagessen ist der tägliche Ankerpunkt – wer im Büro ist, isst mit; erwartet, nicht kontrolliert. Das Abendessen ist dasselbe Angebot ohne jede Erwartung. Beides ohne Eigenanteil. Dazu Social Events und Offsites in regelmäßigem Rhythmus – nicht als Pflichtprogramm, sondern weil ein gutes Team auch abseits der Arbeit Zeit teilt. Benefits sind bei uns nicht das Sahnehäubchen, sondern das, was Intensität über Jahre tragbar macht: Examensförderung mit 25.000 EUR Qualifizierungsbudget und drei Monaten Freistellung, 100-prozentige Übernahme der Kinderbetreuung, EGYM Wellpass, betriebliche Altersvorsorge, Job-Ticket mit 90 % Zuschuss, Homeoffice-Ausstattung und ein Gerät deiner Wahl aus unserem Katalog, ein Buch im Monat aus dem Vogel-Kanon – und KI-Tools ohne Token-Limit und ohne Budgetdeckel. Urlaub: 28 Tage.

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